Was kann der Scopeland Report Builder?

Kann der ReportBuilder für BI-Aufgaben verwendet wwerden?

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Ich versuche mal, deine Frage möglichst hilfreich zu beantworten. Erstmal: JA, der SCOPELAND Report Builder ist in vielen Fällen eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zu einfachen Berichtsgeneratoren als auch zu komplexen BI-Lösungen. Er ist sogar vielfältiger Nutzbar und schneller an aktuelle Anforderungen anpassbar. Der SCOPELAND Report Builder ermöglicht das Erstellen anspruchsvoller Reports, Statistiken, Exportschnittstellen und Druckausgaben. Die Bedienung ist programmierfrei und man braucht keine SQL-Kenntnisse oder Datenbankkenntnisse. Anders als sonst üblich bei BI-Werkzeugen muss man beim SCOPELAND Report Builder nicht sämtliche auszuwertenden Datensichten vorbereiten, um sie später weiterverwenden zu können.

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Man kann auch sehr komplexe Datenauswertungen mit dem Report Builder leicht konfigurieren. Damit können unter anderem für managementtaugliche Berichte erzeugt, oder Genehmigungen, Bescheide, Rechnungen usw. generiert werden, also alles, was an „output“ vom Endanwender aus einer Datenbank erwartet wird. Auch GIS-Reportings (Datenbankauswertungen mit integrierten Kartendarstellungen) können generiert werden. Dem Benutzer steht dabei eine quasi unbegrenzte Anzahl an Formatierungs- und Gestaltungsvariationen zur Verfügung. Dadurch wird eine individuelle und anspruchsvolle Dokumentgestaltung möglich. Die Benutzung kann dabei so erfolgen, dass Endanwender vorkonfigurierte Berichte erstellen können oder dass Power User sich selbst Berichte zusammenstellen. Das Ganze kann man dann natürlich mit dem Berechtigungssystem auch mit Zugriffsrechten für einzelne Benutzer versehen, so dass man steuern kann, wer welchen Bericht erstellen darf.

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Also, wenn ich einmal vollen Zugriff auf den Direct Desk und Entwicklungsrechte habe, dann bevorzuge ich auf jeden Fall den. Der ReportBuilder erscheint mir dann eher als eine schmale, speziell für Ausgaben zugeschnittene Variante, die mir nicht alle gewohnten Freiheiten lässt. Vermutlich rechnet man hier auch mit einem bestimmten Benutzerkreis, der „strenger geführt“ werden und nicht durch ein Übermaß an Funktionalität „erschlagen“ werden soll – also einfache Anwender mit Reporting-Ambitionen. 🙂

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