Scopeland für Materialverwaltung brauchbar?

Wir überlegen, eine neue Datenbank für die Materialverwaltung zu kaufen. Bisher haben wir aber noch nicht das gefunden, was wir suchen. Die meisten Produkte sind sehr speziell und wir müssen die ganze Organisation ändern. Jetzt hat uns jemand Scopeland empfohlen. Mir ist aber nicht klar, was das sein soll.

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  • Stefan Giesecke
  • Frauke Meiendorfer
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Wir benutzen Scopeland seit mehreren Jahren und haben uns damals dafür entschieden, weil wir schnell eine leistungsfähige Lösung brauchten, die sich auch noch weiter an neue Aufgaben anpassen lässt. Mit Scopeland ging das gut, weil man da nicht programmieren braucht und trotzdem keine Standardsoftware von einem Hersteller kauft. Wir haben drei kleine Workshops gemacht und danach hatten wir schon ein erstes System, was unseren Vorstellungen richtig gut entgegen kam. Das haben wir dann nach und nach weiter angepasst. Alles ging recht schnell und ohne großen Aufwand. Wir haben uns mittlerweile auch daran gewöhnt, dass wir neue Ideen unkompliziert in der Software unterbringen können. Man muss nur ein wenig auf sein Datenmodell aufpassen – die Funktionen und die Eingabemasken lassen sich im laufenden Betrieb anpassen.

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Nutzen auch bei uns im Betrieb Scopeland seit so ca. 4-5 Monaten. Nach der Schulung und 2 größeren Projekten komme ich mittlerweile sehr gut mit Datenbankanwendungen zu recht, obwohl ich eig kaum programmieren kann xD

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Ja, im Hintergrund irgend ein relationales DB-System ORACLE, Informix, MySQL, MariaDB, PostgreSQL, DB2 … Und mit SCOPELAND baut man sich maßgeschneidert das Datenmodell für die Anwendung, erstellt Metadaten, in denen Strukturen, Logik und Oberflächen abgelegt werden. Wahlweise werden die Oberflächen dann für eine geeignete Betriebsart erzeugt, also z.B. Betrieb innerhalb des SCOPELAND-Clients oder in einem Web-Browser (Java, ASP.NET) oder als eigenständig lauffähige Programme (.exe, .dll). Schnell änderbar, kaum Programmieraufwand – je nach Komplexität (Stichwort „Low Code“).

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