Wäre für mich persönlich ja eine Grundvorraussetzung an die Software…

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Scopeland „mag“ erst mal alles, was Daten und ihre Zusammenhänge gut beschreibt. XML ist ja eine geeignete Form, um Daten zu beschreiben. Eine XML-Schnittstelle entwickelt man mit Scopeland am einfachsten, indem man sich zunächst per Parser die Daten in ihrer hierarchischen Struktur auf den Bildschirm holt, nebst parametrisierten Selektionsbedingungen. Das ist mit SCOPELAND ganz einfach – auch für komplexe und ineinander verschachtelte Daten, für berechnete Spalten und vieles mehr, was man dabei so antrifft. Dann muss man noch festlegen, ob es eine Export- oder eine Import-Schnittstelle werden soll und für welche Zielplattformen es sein soll und fertig ist die Schnittstelle. Die bei Exportvorgängen zu befüllende Vorlage bzw. die XSL-Datei wird gleich mit generiert. Alle weiteren benötigten Informationen werden dann automatisch den Metainformationen der Datenobjekte entnommen. Wenn die Schnittstellenbeschreibung nebst XSD oder Ähnlichem bereits vorliegt, geht das auf ähnlich einfache Art und Weise: Daten zusammensuchen mittels der eingebauten SCOPELAND-Werkzeuge, alles an die richtige Stelle schieben, Zielsystem auswählen, Code generieren und fertig.

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Abbruch